Geistige Verblödung...äh, Verbindung! Oder einfach: Leberwurst!!
Gott, WAS für ein Sommerloch! Wobei "Sommer" ja nun wahrlich übertrieben ist! War ein Sommer je frustrierender? Ich glaube nicht. Was wurde uns nicht am Jahresanfang noch der "Jahrhundertsommer" vorrausgesagt mit Temperaturen bis zu 40°! Ja, in Griechenland vielleicht. Oder der Türkei. Oder allen anderen Ländern, AUSSER Deutschland! Hurra. In der Türkei verbrennt man sich (laut Aussage vieler Freunde, die sich, im Gegensatz zu mir, dieses Jahr nen Urlaub leisten konnten)am Strand die Füße und hier muß man aufpassen, nicht im ständigen Regen zu ertrinken. Super.
Aber eigentlich wollte ich hier ja nicht rumnölen, sondern euch von der geistigen Verbindung der Autorinnen dieser tiefsinnigen Werke berichten... dass Saskia und ich in irgendeiner Form geistig daneben sind, ist ja unumstritten. Dass sich diese beiden Daneben-Hirne einer komplexen Verbindung erfreuen, ist ebenfalls nichts neues. Dazu brauchte es nicht erst den Linguistik-Grundkurs, unsere vernetztwerkten Laptops und unser Gegeneinander-Hearts-Spielen, um in diesen Netzwerkchats öfter mal zeitgleich dasselbe zu schreiben. Hier entstand auch der von uns noch heute oft und gerne benutzte Satz: "2 Doofe, ein Gei!". Wie allerdings der "Gei" zustandekam - fragt mich was Leichteres *g*
Auch unsere Fotzenpunktliste (entstanden in "Empirische Methoden I und II") ist nur ein weiterer Meilenstein, der unsere fast schon krankhafte Ähnlichkeit verdeutlicht.
Höhepunkt und unumstrittender Beweis einer geistigen Verbindung zwischen uns beiden war bis heute ein Erlebnis, dass sich vor vielen, vielen Jahren (ja, wir sind ALT!) in meinem alten, kleinen Zimmer abspielte. Es war ohnehin ein denkwürdiger Moment, denn: keine von uns sprach! Normalerweise kommt so etwas NICHT vor! Eine quatscht immer, meistens aber sogar beide gleichzeitig!
Jedenfalls schoß mir plötzlich eine Liedzeile durch den Kopf. Nach einigen Worten sang ich gedankenverloren den Rest der Zeile leise vor mich hin - was mir einen fassungslosen Blick von Saskia einbrachte.
Grund: "An GENAU das Lied hab ich grad gedacht! Sogar an genau DIE Zeile! Du hast quasi da angefangen zu singen, wo ich aufgehört hab, dran zu denken!!!". Wir freuten uns. Und wunderten uns. Und gruselten uns vielleicht auch ein bißchen vor uns selbst. Aber immerhin: wir hatten wieder was zu reden..
Heute wurde das Ganze aber getoppt. Wir chatteten miteinander und jeder machte nebenbei noch irgend nen anderen Kram. Wir muffelten ein bißchen über das Scheißwetter und beteuerten uns mal wieder gegenseitig, dass wir alles hassen würden (eine unserer Lieblingsbeschäftigungen *g*). Dann erschienen zeitgleich zwei Sätze auf dem Bildschirm, die nun wirklich Anlaß zu paranormalen Denkansätzen geben:
Amrei:"Darauf esse ich jetzt ein Leberwurstbrötchen!"
Saskia:"Deswegen werde ich jetzt ein Leberwurstbrot essen!"
Hallo??!!! Ist DAS mysteriös? Ich meine, WIE oft hält man ein LEBERWURSTBROT/-BRÖTCHEN für erwähnenswert in einem alltäglichen Chat? Im Zusammenhang mit dem WETTER??
Und vor allem: wie oft hab ICH Leberwurst im Haus? Zwar liebe ich Leberwurst, doch muß ich (WENN ich welche hab) SO oft Leberwurst essen, um sie alle zu kriegen, bevor sie vergammelt, dass ich dann meistens erstmal keine Lust mehr drauf hab. Es findet sich also nur alle Jubelwochen mal ne Leberwurst bei mir im Kühlschrank. Und selbst WENN eine drin ist...ob die dann ESSBAR ist, ist ne andere Frage...
Und normalerweise verkünde ich DAS dann auch nicht aller Welt per Chat á la: "Sehet, welches Wunder mir widerfahren ist: ich fand eine essbare Leberwurst in meinem Kühlschrank! JA, ESSBAR! Höret, was ich euch verkünden will: sie soll auf ein Brötchen geschmiert werden und mir als Labsal dienen...". Verrückt.
Spätestens als Saskia -nachdem sich die Aufregung gelegt hatte- ganz trocken bemerkte (kein Spaß, so geschrieben!!!): "Das Blöde an Leberwurst ist, dass man danach so stunkt!" war klar: das Sommerloch ist vorbei. Und wir haben wieder was zu Schreiben. Hurra.
Aber eigentlich wollte ich hier ja nicht rumnölen, sondern euch von der geistigen Verbindung der Autorinnen dieser tiefsinnigen Werke berichten... dass Saskia und ich in irgendeiner Form geistig daneben sind, ist ja unumstritten. Dass sich diese beiden Daneben-Hirne einer komplexen Verbindung erfreuen, ist ebenfalls nichts neues. Dazu brauchte es nicht erst den Linguistik-Grundkurs, unsere vernetztwerkten Laptops und unser Gegeneinander-Hearts-Spielen, um in diesen Netzwerkchats öfter mal zeitgleich dasselbe zu schreiben. Hier entstand auch der von uns noch heute oft und gerne benutzte Satz: "2 Doofe, ein Gei!". Wie allerdings der "Gei" zustandekam - fragt mich was Leichteres *g*
Auch unsere Fotzenpunktliste (entstanden in "Empirische Methoden I und II") ist nur ein weiterer Meilenstein, der unsere fast schon krankhafte Ähnlichkeit verdeutlicht.
Höhepunkt und unumstrittender Beweis einer geistigen Verbindung zwischen uns beiden war bis heute ein Erlebnis, dass sich vor vielen, vielen Jahren (ja, wir sind ALT!) in meinem alten, kleinen Zimmer abspielte. Es war ohnehin ein denkwürdiger Moment, denn: keine von uns sprach! Normalerweise kommt so etwas NICHT vor! Eine quatscht immer, meistens aber sogar beide gleichzeitig!
Jedenfalls schoß mir plötzlich eine Liedzeile durch den Kopf. Nach einigen Worten sang ich gedankenverloren den Rest der Zeile leise vor mich hin - was mir einen fassungslosen Blick von Saskia einbrachte.
Grund: "An GENAU das Lied hab ich grad gedacht! Sogar an genau DIE Zeile! Du hast quasi da angefangen zu singen, wo ich aufgehört hab, dran zu denken!!!". Wir freuten uns. Und wunderten uns. Und gruselten uns vielleicht auch ein bißchen vor uns selbst. Aber immerhin: wir hatten wieder was zu reden..
Heute wurde das Ganze aber getoppt. Wir chatteten miteinander und jeder machte nebenbei noch irgend nen anderen Kram. Wir muffelten ein bißchen über das Scheißwetter und beteuerten uns mal wieder gegenseitig, dass wir alles hassen würden (eine unserer Lieblingsbeschäftigungen *g*). Dann erschienen zeitgleich zwei Sätze auf dem Bildschirm, die nun wirklich Anlaß zu paranormalen Denkansätzen geben:
Amrei:"Darauf esse ich jetzt ein Leberwurstbrötchen!"
Saskia:"Deswegen werde ich jetzt ein Leberwurstbrot essen!"
Hallo??!!! Ist DAS mysteriös? Ich meine, WIE oft hält man ein LEBERWURSTBROT/-BRÖTCHEN für erwähnenswert in einem alltäglichen Chat? Im Zusammenhang mit dem WETTER??
Und vor allem: wie oft hab ICH Leberwurst im Haus? Zwar liebe ich Leberwurst, doch muß ich (WENN ich welche hab) SO oft Leberwurst essen, um sie alle zu kriegen, bevor sie vergammelt, dass ich dann meistens erstmal keine Lust mehr drauf hab. Es findet sich also nur alle Jubelwochen mal ne Leberwurst bei mir im Kühlschrank. Und selbst WENN eine drin ist...ob die dann ESSBAR ist, ist ne andere Frage...
Und normalerweise verkünde ich DAS dann auch nicht aller Welt per Chat á la: "Sehet, welches Wunder mir widerfahren ist: ich fand eine essbare Leberwurst in meinem Kühlschrank! JA, ESSBAR! Höret, was ich euch verkünden will: sie soll auf ein Brötchen geschmiert werden und mir als Labsal dienen...". Verrückt.
Spätestens als Saskia -nachdem sich die Aufregung gelegt hatte- ganz trocken bemerkte (kein Spaß, so geschrieben!!!): "Das Blöde an Leberwurst ist, dass man danach so stunkt!" war klar: das Sommerloch ist vorbei. Und wir haben wieder was zu Schreiben. Hurra.
Feuerengel81 - 5. Sep, 18:29

